Adrian Wald, Alexander Eisfeld, Analia Martinez, Artyshit State, Benni Ganzenmüller, Bianca Kennedy, Brian Cromwell, Christoph Schmid, Fabian Feichter, Fabian Helmich, Fumie Ogura, Guido Michl, Helmut Vakily, Hubert Jocham, Jörg Gruber, Kitti & Joy, Laura Rios, Marco Wagner, Mike Prinz, N'Action, phantom_kb, Pia Winkenstern, Rainer von Vielen, Ray Moore, Sabine Decker, Stefan A. Schmidt, Timur Lukas, Udo Hartmann, Vincent Kern, Rorre T. Nebel, Birgit Schweiger, Crash Vorich, Deniz Hasenöhrl, Fluctibus, Julia Schewalie


Geboren, entwickelt und gereift in einem Keller in Neuhausen. Ein freier Rahmen für Freigeister, die im Heute starten, kein Utopia und keine Revolution brauchen, durch deren Gedanken und Tun aber Neues entsteht. Die Flugschrift bietet Platz für Bilder, Zeichnungen und Photographien. Weitere Beiträge werden auch Gedichte, Gedanken und Musik sein.
Sie soll in Inhalt, Aussehen und Haptik ansprechen und einen Wert darstellen, der zum Bewahren verführt.
Nach den ersten Gesprächen war klar, dass die Intimität des Künstlers geachtet werden muss. Denn der Betrachter soll wissen, dass er selbst, mit eigenen Augen und eigenem Wesen ein Werk betrachtet, bevor er urteilt. In jeglicher Kunstrichtung geht es um Emotionen der Schaffenden und die seiner Betrachter. Diese sind selten deckungsgleich.
Wie beginnt man ein Kunstwerk? Vor der weißen Leinwand, mit dem ersten Pinselstrich, dem ersten Ton? Kunst wird immer das Leben repräsentieren.
Die Flugschrift dient nicht zuletzt auch der künstlerischen Achtsamkeit. Sie ist ein Blatt für empathische Betrachter, Plattform und Inspirationsquelle zugleich. Sie wird Künstler und Spürende zusammenführen, ihnen die Möglichkeit geben, sich auszutauschen,  Eindrücke, Stimmungen und Nähe zu erfahren für die Inspiration und den Hautgout des Neuen.